Spyra GO
Die kleine Wasserpistole mit großem Spaßfaktor
Wir lieben Wasserschlachten. Und seit wir die Spyra LX und später die Spyra Three getestet haben, gehören moderne Wasserblaster für uns einfach zum Sommer dazu. Auch bei der Spyra GO hatten wir direkt dieses „Wie wird sie sich schlagen?“ im Kopf. Denn sie ist das neue kleine Modell aus der Spyra-Familie – etwas anders, etwas leichter und irgendwie genau das, was manche von uns vielleicht schon gesucht haben.
Direkt Wasser rein und los
Ausgepackt wirkt die Spyra GO erstmal wie eine etwas kompaktere Version der größeren Blaster. Aber das täuscht ein bisschen, denn sie ist kein Mini-Dreingabe-Produkt – sie ist bewusst kleiner, leichter und einfacher gemacht. Der größte Unterschied zur Spyra Three oder LX ist schnell erklärt: Die GO lädt man manuell nach, ohne automatische Pumpe, aber sie hat trotzdem ein paar clevere Details eingebaut.
Du öffnest den Tank mit einem Schiebemechanismus, füllst Wasser nach und kannst sofort weiterschießen. Kein langes Pumpen, kein langes Warten, kein komplizierter Moduswechsel. Einfach Tank auf, Wasser rein – und los geht’s. Genau so unkompliziert, wie man es sich bei einer entspannten Runde im Garten wünscht.
Klein, aber oho
Der erste Eindruck beim Schießen war: Ja, sie ist leichter, aber sie macht trotzdem Spaß. Die Schüsse sind nicht so „krass“ wie bei der Spyra Three, kein riesiger PowerShot oder verschiedene Spielmodi. Aber sie treffen gut, haben eine nette Reichweite von rund 8 Metern und fühlen sich einfach natürlich an.
Was mir persönlich gefallen hat? Du musst nicht erst tief in die Technik eintauchen, um mit Freunden oder Familie eine Wasserschlacht zu starten. Mit der GO kann wirklich jeder sofort mitmachen – auch wenn Kids oder Erwachsene vorher noch nie so ein Teil in der Hand hatten.
Weniger Technik, mehr Spiel
Die Spyra GO ist leichter (ca. 1,3 kg voll beladen) und dadurch super handlich – gerade für jüngere Mitspieler oder längere Sessions im Garten.
Anders als bei der Three gibt es keine automatischen Lade- oder Spielmodi, aber das ist beim ersten Test eben auch Teil des Erfolgs: Du musst dich nicht erst einstellen, du drückst ab und Wasser spritzt. So muss eine Wasserpistole sein, wenn es einfach nur Spaß machen soll.
Und genau da liegt der Punkt: Die GO ist kein Ersatz für die größeren Spyra-Modelle, sondern eine Ergänzung. Sie bietet keine eSport-Wasserschlacht-Erfahrung mit Taktik-Modi oder Ultra-Power-Shots. Aber sie macht genau das, was man von einer guten Wasserpistole erwartet: sie bringt dich und deine Freunde nass, sie macht Laune und sie ist sofort einsatzbereit.
Praxistest im Garten
Wir hatten die GO an mehreren Tagen draußen – bei Sonne im Garten. Sie lässt sich schnell wieder auffüllen, bleibt handlich in der Bewegung und du fühlst dich nicht ausgebremst. Es ist dieser direkte, unkomplizierte Spaß, den man bei einer guten Wasserpistole sucht: Keine Bedienungsanleitung, kein langes Laden, sondern einfach Wasser marsch!
Auch wenn sie im direkten Vergleich mit der Spyra Three weniger „Power“ hat, merkt man: Für viele Spielsituationen reicht sie völlig aus. Gerade für gemeinsame Runden, spontane Duelle und Familien-Battles ist die Spyra GO super geeignet.
Fazit – klein, simpel, sympathisch
Die Spyra GO ist bewusst anders als ihre größeren Schwestern. Sie nimmt sich zurück bei der Technik, dafür gewinnt sie an Zugänglichkeit. Sie ist leicht, handlich und startet direkt ins Spiel. Für mich ist sie genau das richtige Modell, wenn du eine Wasserpistole willst, die unkompliziert funktioniert, Spaß macht und nicht erst erklärt werden muss.
Kurz gesagt: Die Spyra GO ist keine Revolution, aber eine sehr sympathische Einladung zur nächsten Wasserschlacht – ganz ohne langes Nachdenken. Und manchmal ist das genau das, was man auf heißen Sommertagen braucht.






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